Teilhabe an gesellschaftlicher Normalität E-Buch


Teilhabe an gesellschaftlicher Normalität - Nicole Engelhardt pdf epub

PREIS: FREI

INFORMATION

SPRACHE: Deutsche
DATEN:
Autor: Nicole Engelhardt
ISBN: 3639432835
FORMAT: PDF EPUB FB2
DATEIGRÖSSE: 5,77

ERLÄUTERUNG:

Klappentext zu „Teilhabe an gesellschaftlicher Normalität “Inhaltlich unveränderte Neuauflage. Ausgangsthese ist die stetig ansteigende Verbreitung und Nutzung neuer Medien in der Alltagswelt. Ein ,,Aus-dem-Weg-Gehen" erscheint nicht mög lich. Daher ist es notwendig, den Umgang mit neuen Medien zu erlernen und sie für sich nutzbar zu machen. Hierbei stellt sich die Frage, unter welchen Voraussetzungen ein Mensch diese neuen Medien in Form einer Bereicherung für sein persönliches Leben nutzen kann. Im Mittelpunkt dieser Betrachtung stehen Menschen mit geistigen Behinderungen. 0Während für Menschen mit Körperbehinderungen neue Technologien kompensatorische Funktionen übernehmen können, die es ermöglichen, ihre Integration voranzutreiben, trifft auf Menschen mit geistiger Behinderung eher das Gegenteil zu. Daher gilt es, einer zunehmenden Ausgrenzung von Menschen mit geistiger Be hin derung durch neue Medien entgegen zu wirken. Internetkurse können hier eine Möglichkeit bieten. Da diese Forderung jedoch immer wieder auf große Skepsis trifft, versucht dieses Buch detailliert aus verschiedenen Blickwinkeln heraus darzustellen, aus welchen Gründen Internetkursen für Menschen mit geistigen Behinderungen sinnvoll sind.

...gesellschaftlicher Normalität dar. Wir halten Arbeit für ein wesentliches Mittel zur Stabilisierung der Person und zur Entwicklung neuer beruflicher Perspektiven ... PDF Flexible Arbeitswelten ... . Dazu bieten ... herzlich willkommen zum fachtag „vielfalt und gesellschaftliche teilhabe -was kinder-und jugendarbeit leistet" 08. 10. 2015, dr. christine binz & andrea michel ... retisch von Inklusion, Partizipation, Normalität und Empowerment gesprochen wird, sondern Menschen mit Behinderung eine Teilhabe in der Gesellschaft erfah-ren. In meinem Arbeitsumfeld und im privaten Bereich erfahre ich täglich, wie sich Menschen mit Behinderungen fühlen. Im Rahmen dieses Vortrages wird die Frage aufg ... IDZ Jena: Wenn sich die gesellschaftliche Normalität verschiebt: Über ... ... . In meinem Arbeitsumfeld und im privaten Bereich erfahre ich täglich, wie sich Menschen mit Behinderungen fühlen. Im Rahmen dieses Vortrages wird die Frage aufgeworfen, inwiefern alternative Verortungen, z.B. in Bezug auf die Kategorie ‚Geschlecht' innerhalb sozialer Bewegungen möglich sind und wie sich die Akteur_Innen im Rückblick zwischen gesellschaftlich angenommenen ‚Normalitäten' und alternativen Identitätskonzepten positionieren. Die ... Fol­glich hat sich nicht der Men­sch mit Behin­derung zur Wahrung sein­er Rechte anzu­passen, son­dern das gesellschaftliche Leben Aller muss von vorn­here­in für alle Men­schen (inklu­sive der Men­schen mit Behin­derun­gen) ermöglicht wer­den. Volle gesellschaftliche Teilhabe von Menschen mit Behinderungen scheitert oft an überwindbaren Hindernissen, die psychischer oder physischer Natur sein können. Erst der Abbau solcher einstellungs- und umweltbedingten Barrieren erlaubt die volle Teilhabe von Menschen mit Behinderungen am gesellschaftlichen Leben. Die „klassische" WfbM ist und bleibt ein unverzichtbarer Schutzraum für Menschen mit Behinderungen. Sie ist regelmäßig nicht nur Arbeitsstätte, sondern aufgrund vielschichtiger sozialer Beziehungen auch eine wesentliche Möglichkeit zur Teilhabe am gesellschaftlichen Leben und zur Gestaltung des persönlichen und sozialen Lebensraums. •Gesellschaftliche Teilhabe, Selbstbestimmung, Barrierefreiheit, rechtl. Gleichstellung und Bürgerrechte •Entwicklung gesellschaftlicher Veränderungsstrategien hin zu einer Gesellschaft von Gleichen → Inklusion tigte und selbstbestimmte Teilhabe aller Menschen an allen gesellschaftlichen Lebensbereichen ohne den Verweis auf Sondereinrichtungen. Statt dessen verleiht das Konzept der Inklusion der Idee Aus-druck, dass Andersartigkeit auch nur eine Form gesellschaftlicher Normalität ist. Das Konzept der Inklusion beruht demzufolge auf der Idee, dass vorgegebene gesellschaftliche Normalität. Teilhabe und Inklusion sind die verbindlichen Ziel- und Fluchtpunkte ge-genwärtiger Behindertenpolitik und Behindertenhilfe. Diese entschiedene gesellschaftliche Ausrichtung ist im Sinne des demokrati-schen Selbstverständnisses unserer Gesellschaft notwendig und konsequent....