Ich schreibe, um herauszufinden, was ich denke E-Buch


Ich schreibe, um herauszufinden, was ich denke - Susan Sontag pdf epub

PREIS: FREI

INFORMATION

SPRACHE: Deutsche
DATEN: 30.09.2013
Autor: Susan Sontag
ISBN: 3446243402
FORMAT: PDF EPUB FB2
DATEIGRÖSSE: 4,15

ERLÄUTERUNG:

Klappentext zu „Ich schreibe, um herauszufinden, was ich denke “"Mein Leben ist mein Kapital, das Kapital meiner Imagination", sagte Susan Sontag einmal. Ihre Tagebücher sind Spiegel dieses Selbstverständnisses, das bei ihr auch immer an die Politik geknüpft war. Zentral sind ihr Aufenthalt in Hanoi und ihr Engagement in den USA gegen den Vietnamkrieg, ihre Begegnung mit Mary McCarthy und Reisen nach China, Marokko und Israel. In den Jahren 1964 bis 1980, die geprägt sind von ihrer Auseinandersetzung mit der Kunst von John Cage, Marcel Duchamp, Jasper John und vor allem Joseph Brodsky, entstehen auch Sontags bedeutendste Bücher. In diesen Tagebüchern legt eine der außergewöhnlichsten Intellektuellen des 20. Jahrhunderts das intime Zeugnis ihrer Reifejahre ab.Die Übersetzung wurde von der Brougier-Seisser-Cleve-Werhahn-Stiftung gefördert: www.bscw-stiftung.de.

...Versand und Verkauf duch Amazon. 'Mit 13 habe ich eine Regel für mich aufgestellt: keine Träumereien ... ich schreibe um herauszufinden was ich denke Archives | Buzzaldrins Bücher ... .'" Claudia Voigt, Der Spiegel, 41/2013 Claudia Voigt, Der Spiegel, 41/2013 "Es ändert nichts an der Freude, Einblicke zu bekommen in die geistige und seelische Werkstatt einer der einflussreichsten Intellektuellen des 20. Susanne Mayer, Die Zeit, 26.09.13 "'Ich schreibe, um herauszufinden, was ich denke' in Kathrin Razums intelligenter Übersetzung auf Deutsch herausgekommen, umfassen die Jahre 1964 bis 1980. Es ist die Zeit in der Sontag einige ihrer wichtigsten Essays schreibt und zur intellektuellen Ikone ... Ich schreibe, um herauszufinden, was ich denke - Bücher - Hanser ... ... . Es ist die Zeit in der Sontag einige ihrer wichtigsten Essays schreibt und zur intellektuellen Ikone aufsteigt." Andrea Köhler, 05.10.13 Und für mich selbst gibt es noch eine Ergänzung: „Ich lese, um herauszufinden, was ich denke." Es ist eine unstillbare Neugierde, auf immer wieder neue, noch einmal ganz andere Facetten anderer Leben. Ich schreibe, um zu unterstützen, was attackiert wird, und um zu attackieren, was gefeiert wird."); aus Absätzen krankhaften Ehrgeizes, in denen die Mittdreißigerin ohne jede Ironie über den Gewinn des Literaturnobelpreises nachdenkt und sich mit Proust, Melville oder Dostojewskij vergleicht („Ich will auch etwas Bedeutendes schreiben."). Tagebücher 1947-1963 (2010) und ...