"Es zog in Freud und Leide zu ihm mich immer fort" E-Buch


PREIS: FREI

INFORMATION

SPRACHE: Deutsche
DATEN:
Autor: Andrea Wiesli
ISBN: 3515121374
FORMAT: PDF EPUB FB2
DATEIGRÖSSE: 11,97

ERLÄUTERUNG:

Klappentext zu „"Es zog in Freud und Leide zu ihm mich immer fort" “Liszts planvoll zwischen den tradierten Gattungen changierende Klavier-Transkriptionen haben eine wechselhafte Rezeptionsgeschichte erfahren. Mit seinen Schubert-Bearbeitungen, die zunächst durchaus als konzertante Gattung eigenen Rechts gewürdigt wurden, feierte der Klaviervirtuose große Erfolge. Publikum und Presse waren einhellig der Meinung, dass Schuberts Musik erst durch Liszt verständlich werde. Zu Beginn des 20. Jahrhunderts gerieten die Arrangements jedoch unter den Generalverdacht mangelnder Originalität, der das Liszt-Bild nachhaltig trübte. Dabei bilden gerade die Schubert-Bearbeitungen einen zentralen Baustein von Liszts musikalischem Weltbild. In seiner kreativen Beschäftigung mit dem einfachen Walzer sowie dem raffinierten Kunstlied bis hin zur komplexen Fantasie Schubertscher Prägung findet sich nicht nur der Schlüssel zu Liszts Schaffen, sondern auch ein Zugang zur Aufführungspraxis des 19. Jahrhunderts.

...immer fort. Ich musst auch heute wandern Vorbei in tiefer Nacht, Da hab ich noch im Dunkel Die Augen zugemacht ... Musik am Abend: Am Brunnen vor dem Tore ... . Und seine Zweige rauschten, Als riefen sie mir zu: Komm her zu mir, Geselle, Hier findst du deine Ruh! es zog in Freud und Leide zu ihm mich immer fort. In der ersten Strophe des bekannten deutschen Volksliedes Kein schöner Land in dieser Zeit wird die Linde als ... es zog in Freud´ und Leide zu ihm mich immer fort. » alle Strophen. Horch was kommt von draußen 'rein. Horch was kommt von draußen 'rein Hollahi Hollaho Wir ... "Es zog in Freud und Leide zu ihm mich immer fort": Die Schubert ... ... . » alle Strophen. Horch was kommt von draußen 'rein. Horch was kommt von draußen 'rein Hollahi Hollaho Wird wohl mein fein's Liebchen sein Hollahi jaho Geht vorbei und schaut nicht 'rein Hollahi Hollah ... Es zog in Freud und Leide Zu ihm mich immer fort. Ich mußt auch heute wandern 10 Vorbei in tiefer Nacht, Da hab ich noch im Dunkel Die Augen zugemacht. Und seine Zweige rauschten, Als riefen sie mir zu: 15 Komm her zu mir, Geselle, Hier findst du deine ... http:// Ich schnitt in seine Rinde // So manches liebe Wort, // Es zog in Freud' und Leide // Zu ihm mich immer fort." - Wilhelm Müller, Die Winterreise, 5. Der Lindenbaum, Verse 1-4 aus: Sieben und siebzig Gedichte aus den hinterlassenen Papieren eines reisenden Waldhornisten. Es zog in Freud und Leide Zu ihm mich immer fort. Ich mußt' auch heute wandern Vorbei in tiefer Nacht, Da hab' ich noch im Dunkel Die Augen zugemacht. Und seine Zweige rauschten, Als riefen sie mir zu: Komm her zu mir, Geselle, Hier findst Du Deine Ruh'! Die kalten Winde bliesen Mir grad' in's Angesicht; Der Hut flog mir vom Kopfe, Es zog in Freud und Leide Zu ihm mich immer fort. Ich mußt auch heute wandern Vorbei in tiefer Nacht, Da hab ich noch im Dunkel Die Augen zugemacht. Und seine Zweige rauschten, Als riefen sie mir zu: Komm her zu mir, Geselle, Hier findst du deine Ruh! Di ... Es zog in Freud' und Leide Zu ihm mich immer fort. Ich musst' auch heute wandern Vorbei in tiefer Nacht, Da hab' ich noch im Dunkel Die Augen zugemacht. Und seine Zweige rauschten, Als riefen sie mir zu: Komm her zu mir, Geselle, Hier findst du deine Ruh'! Die kalten Winde bliesen Mir grad' ins Angesicht, Der Hut flog mir vom Kopfe, Es zog in Freud' und Leide Zu ihm mich immer fort. Ich musst' auch heute wandern Vorbei in tiefer Nacht, Da hab' ich noch im Dunkel Die Augen zugemacht. Und seine Zweige rauschten, Als riefen sie mir zu: Komm her zu mir, Geselle, Hier findst du deine Ruh'! Die kalten Winde bliesen Mir grad' ins Angesicht, Der Hut flog mir vom Kopfe, Ich wendete ... Ich schnitt in seine Rinde So manches liebe Wort; Es zog in Freud' und Leide Zu ihm mich immer fort. Ich mußt' auch heute wandern Vorbei in tiefer Nacht, Da hab' ich noch im Dunkel Die Augen zugemacht. Und seine Zweige rauschten, Als riefen sie mir zu: Komm her zu mir, Geselle, Hier findst du deine Ruh'! Die kalten Winde bliesen Mir grad' in's ... Andrea Wiesli "Es zog in Freud und Leide zu ihm mich immer fort" Die Schubert-Transkriptionen Franz Liszts Am Brunnen vor dem Tore, Da steht ein Lindenbaum, Ich träumt' in seinem Schatten So manchen süßen Traum. Ich schnitt in seine Rinde So manches liebe Wort, Es zog in Freud' und Leide Zu ihm mich immer fort. es zog in Freud und Leide zu ihm mich immer fort. 2. Ich musst auch heute wandern vorbei in tiefer Nacht, da hab ich noch im Dunkeln die Augen zugemacht. Und seine Zweige rauschten, als riefen sie mir zu: Komm her zu mir, Geselle, hier findst du deine Ruh! 3. Die kalten Winde bliesen mir grad ins Angesicht; der Hut flog mir vom Kopfe, ich ... "Es zog in Freud und Leide zu ihm mich immer fort" Die Schubert-Transkriptionen Franz Liszts. Schubert : Perspektiven - Studien Band 6. 2019. 328 S., 4 s/w Abb ... Bücher bei Weltbild.de: Jetzt Das Weltmusik Lesebuch von Petra Keup versandkostenfrei online kaufen bei Weltbild.de, Ihrem Bücher-Spezialisten!...