Verschwundene Wiener Straßennamen E-Buch


Verschwundene Wiener Straßennamen - Peter Autengruber pdf epub

PREIS: FREI

INFORMATION

SPRACHE: Deutsche
DATEN:
Autor: Peter Autengruber
ISBN: 3950447563
FORMAT: PDF EPUB FB2
DATEIGRÖSSE: 8,30

ERLÄUTERUNG:

Klappentext zu „Verschwundene Wiener Straßennamen “Wissen Sie, welche Abschnitte der Wiener Ringstraße einmal Kolowratring, Franzensring oder Kaiser-Wilhelm-Ring hießen? Wussten Sie, dass der heutige Rooseveltplatz einmal Maximilianplatz, später Freiheitsplatz, Dollfußplatz und schließlich Hermann-Göring- Platz, die Reichsbrücke einmal Kronprinz-Rudolf-Brücke oder Brücke der Roten Armee hießen?Dieses Buch erinnert an verschwundene Wiener Straßennamen. Viele Namen sind zu Recht verschwunden, wie ein Adolf-Hitler-Platz (Rathausplatz), ein Stalinplatz (Schwarzenbergplatz) oder ein Kernstockplatz (Familienplatz). Einige Namen wurden nicht mehr benötigt und gerieten in Vergessenheit, andere Straßennamen wurden mehrfach umbenannt. Es gibt aber auch Namen, deren Nichtexistenz fragwürdig ist. An den bekannten Theaterdirektor Carl Bernbrunn erinnerte die Bernbrunngassse, ehe sie die Nationalsozialisten tilgten.Straßennamen haben neben einer Orientierungsfunktion häufig auch einen politischen Gehalt. Erstmals trat dieser im Zuge der Revolution von 1848 zutage. Den verschwundenen Namen aus dem Jahr 1848 ist ebenso ein eigenes Kapitel gewidmet wie der Besatzungszeit (1945-1955), als die Sowjets einige Umbenennungen angesichts des ersten Jahrestages der Befreiung Wiens vom Nationalsozialismus durchsetzten.Anhand der politischen Zäsuren 1918, 1934, 1938 und 1945 zeigt sich der politische Gehalt von Verkehrsflächen besonders deutlich. Mit dem Ende der Monarchie verschwanden zahlreiche "monarchische" Namen, und das Rote Wien setzte neue Akzente. Nach dem Bürgerkrieg 1934 beseitigte das autoritäre Regime zahlreiche nach Sozialdemokraten benannte Verkehrsflächen und vor allem Symbole der Ersten Republik: Namen wie Ring des 12. November oder Freiheitsplatz verschwanden aus dem öffentlichen Raum. Die Nationalsozialisten erinnerten nach 1938 z. B. an die sogenannten "Blutzeugen der Bewegung" und scheuten nicht vor Lebendbenennungen. Diesen zu Recht verschwundenen Namen ist ein weiteres Kapitel gewidmet.

...amen'« am 18.09.2018 ab 19:00 Uhr in Ihrer Thalia Wien-Filiale ... "Verschwundene Wiener Straßennamen":... - Edition Winkler-Hermaden ... ... . Hier mehr erfahren! Unser neues Buch "Verschwundene Wiener Straßennamen"(erscheint demnächst!): Besonders spannend sind darin die faksimilierten Zeitungsberichte über Wiener... Lexikon der Wiener Straßennamen. Bedeutung, Herkunft, frühere Bezeichnungen. 10. überarbeitete Auflage. Wundergarten Verlag, Wien 2019, ISBN 978-3-903070-11-. Die Wiener Kleingärten. Von den Anfängen bis zur Gegenwart. ... Verschwundene Wiener Straßennamen | Edition Winkler-Hermaden ... . Die Wiener Kleingärten. Von den Anfängen bis zur Gegenwart. Promedia, Wien 2018, ISBN 978-3-85371-438-6. Verschwundene Wiener Straßennamen. Straßennamen wurden in Zeiten politischer Zäsuren häufig umbenannt. Viele verschwanden wieder zu Recht. Ein Streifzug durch das Buch „Verschwundene Wiener Straßennamen" rundet die Materie ab. Dr. Peter Autengruber ist Lehrbeauftragter am Institut für Zeitgeschichte und Programmleiter im Verlag des ÖGB. ACHTUNG: Dienstag, 14. Mai 2019 ... Wiener Gemeindebezirk Donaustadt, der in seiner heutigen Form im Jahr 1954 entstanden ist. Er ist mit einer Fläche von 102,24 km² der größte Wiener Gemeindebezirk und nimmt 24,6 % der Fläche Wiens ein. Donauturmplatz (Kaisermühlen), 2019 benannt nach dem angrenzenden Donauturm, siehe Donauturmstraße. Krottenbachstraße, Alerbachstraße, Alszeile oder Waldbachsteig: Nur manche Straßennamen und die Topografie verraten heute, dass Wien einst eine Stadt der Gebirgsbäche war. "Die ......